Qualitätssicherung in der Osteopathie:

Eine Ausbildung in der Osteopathie braucht Zeit, um die komplexen Zusammenhänge des Körpers zu erlernen. Genaueste Kenntnisse über die Anatomie, Physiologie und Biomechanik des Menschen sind wichtig, sowie die Schulung der Sensibilität der Hände (Spürsinn) um Spannungen und Blockaden zu fühlen und zu erkennen.

Wir haben seit Ende 2008 in Hessen den Vorteil, daß die Qualitativ hochwertige Osteopathie-Ausbildung vom Regierungspräsidium in Darmstadt (WPO-Osteo) anerkannt wurde.

Somit gibt es in Hessen den staatlich anerkannten Osteopathen !!!

Dafür müssen folgende Kriterien erfüllt sein:


Ein weiteres Qualitätskriterium ist die

VOD-Logo

Mitgliedschaft im Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (VOD e.V.)***

Eine Mitgliedschaft ist nur möglich wenn obige Kriterien erfüllt sind bzw. wenn man Schüler einer vom VOD e.V. anerkannten Schule ist.


Da aber der Begriff 'Osteopathie' zur Zeit selbst noch nicht geschützt ist, ist die Qualitätssicherung in der Osteopathie besonders wichtig. Aus diesem Grund ist es ratsam bei einer gewünschten Osteopathie-Behandlung die obigen Kriterien unbedingt zu beachten. Der VOD e.V. hat deshalb auch eine entsprechende Therapeutenliste, die über Internet, telefonisch oder per Post angefordert werden kann!

Der Osteopath ist aber noch kein eigenständiger Beruf, sondern vorerst eine Weiterbildungsbezeichnung, d.h. Physiotherapeuten arbeiten nach wie vor im Delegationsverfahren.


* Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie e.V. (www.bao-osteopathie.de)

** Akademie für Osteopathie (www.osteopathie-akademie.de)

*** Verband der Osteopathen Deutschland e.V. (www.Osteopathie.de)

Weitere Informationen:

www.Still-Academy.de


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